Freitag, 27. März 2009

bigmouthmedia entdeckt Englands verschwundene Millionen!

Einer Untersuchung über die Online-Marketing-Aktivitäten der 100 größten, börsennotierten Unternehmen in Großbritannien zufolge wird es dort in diesem Jahr zu Umsatzeinbußen im Online-Handel kommen. Nach einer Analyse des FTSE 100, dem Pendant zum deutschen DAX, zufolge, werden die großen Brands bei ihren Online-Umsätzen fast 400 Mio. Euro einbüßen. Der Grund für dieses eklatante Versäumnis liegt in der Unterlassung von Affiliate-Marketing-Maßnahmen.

Zwar betreibt die Mehrheit der führenden Firmen in UK erfolgreiche Affiliate-Kampagnen und erwirtschaftete damit Online-Umsatzsteigerungen von 15 Prozent, doch finden sich selbst unter den globalen Playern noch immer einige Unternehmen, die kein Affiliate Marketing betreiben. Nun hat bigmouthmedia – nach intensiven, eigenen Recherchen – herausgefunden, dass durch die Unterlassung geeigneter Affiliate-Marketing-Maßnahmen der britischen Wirtschaft im Jahr 2010 ein potentieller Schaden von umgerechnet 406 Mio. Euro entstehen würde. Wobei man sogar noch eher konservativ kalkuliert und die möglichen Ausfälle aufgrund der versäumten Aktivitäten mit lediglich 10 Prozent des gesamten Umsatzes veranschlagt hat. Generell gibt es in der Wirtschaft einen breiten Konsens darüber, dass eine optimale Affiliate-Marketing-Kampagne den Online-Umsatz in der Regel um bis zu 15 Prozent steigern kann.

„Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, da sich unsere Untersuchung auf die 100 börsennotierten Unternehmen im FTSE-Index konzentriert hat. Doch wenn einige der größeren Unternehmen in Großbritannien sich weiterhin so fahrlässig in der Nutzung eines so umsatzträchtigen Marketinginstrumentes wie dem Affiliate-Marketing zeigen, kann es zu bemerkenswerten, negativen Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft des Landes kommen“, konstatiert Lyndsay Menzies, Chief Operations Manager bei bigmouthmedia.

Die Online-Umsätze im FTSE 100 werden auf der Basis des aktuellen British Retail Index kalkuliert und man schätzt, dass derzeit ungefähr 15 Prozent aller Verkäufe aus dem Online-Handel stammen. Berücksichtigt wurden dabei nur Umsätze aus Gütern und Services aus dem B2C-Bereich. Allerdings wurden in dieser Analyse nur FTSE-Unternehmen einbezogen, die aktiven Online-Handel betreiben. Wegen der volatilen Lage im Spar- und Kreditsektor, blieben Banken und Finanzdienstleister unberücksichtigt.

„Affiliating ist ein performance-basiertes Marketing-Instrument, bei dem man genau feststellen kann, welcher Euro sich wo rentiert hat. Es gilt in der Akquirierung von Neukunden und in der Steigerung der Verkaufszahlen als sehr bewährt und führt zu einem Bekanntheitsgrad auf Webseiten, die man mit anderen Online-Marketing-Maßnahmen so nie erreichen würde“, stellt Jen Brain fest, Affiliates Manager bei bigmouthmedia.

„Vor allem das überschaubare finanzielle Risiko prädestiniert Affiliate-Marketing zum idealen Marketinginstrument in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Eigentlich sollten alle Unternehmen, die interaktiv im Web unterwegs sind, tunlichst bald ihre Investitionen in diesen Marketing-Kanal umleiten“, so Jen Brain abschließend.
Home | Karriere | RSS | Kontakt | Newsletter
Internationale Websites: