Im Nachhinein wundert man sich oft über Selbstverständliches. So wird es vermutlich vielen IT- und Social-Web-Begeisterten mit der Ankündigung der CeBIT-Verantwortlichen gegangen sein, sich nun auch für Google, Facebook und Co. zu öffnen und dafür sogar eine eigene Halle zur Verfügung zu stellen. Hauptgrund für diese Veränderung dürfte vor allem der Aussteller-Rückgang um fast ein Viertel im Vergleich zur letzten CeBIT gewesen sein. Denn mit einer Öffnung für Anbieter aus dem Social-Web, wie Facebook und MySpace, für die Suchmaschinen-Riesen wie Google, Yahoo! und Live Search und für Online-Marketing-Agenturen wie bigmouthmedia, erschließt sich für die CeBIT-Betreiber ein neues, großes und lukratives Aussteller-Potential. Briten wollen nicht für Inhalte im Netz zahlen
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